pmg - Pressedienst Medizin Gesundheit

30.01.2012

Teflon und Co. beeinträchtigen Impfungen

Boston (MA/USA). Fluorverbindungen wie in Teflonpfannen, Imprägniermitteln oder beschichteten Lebensmittelverpackungen dämpfen die Wirksamkeit von Impfungen. Nach einer Langzeitstudie an 587 norwegischen Kindern ist die notwendige Reaktion des Immunsystems auf Impfungen nicht genug ausgeprägt – der Impfschutz tritt nicht zu 100 Prozent ein. Kinder mit im Blut erhöhten PFT-(perfluorierten Tenside)Werten entwickeln demnach deutlich weniger Antikörper nach einer Impfung wie gegen Tetanus und Diphterie, so Forscher der Harvard School of Public Health, Boston (USA). PFT enthalten auch beschichtete Konservendosen und lagern sich über die verzehrten Lebensmittel im Blut ab.




Weitere News

30.01.2012
Schuppenflechte macht Adern lahm

30.01.2012
Schlecht schlafenden Kindern wird geholfen

30.01.2012
Kaffeetrinker tun sich mancherlei Gutes

30.01.2012
Indien erstmals ohne Polio-Neuerkrankung

30.01.2012
Gut eingestellter Diabetes schützt Gehör

14.12.2011
Vorlesen von Klein auf lohnt sich

14.12.2011
Teilnehmer für „Rauch-Stopp“ gesucht

14.12.2011
Masern-Ranking: Deutschland belegt leider Platz 5

14.12.2011
Es kann „Süßholz geraspelt“ werden - Süßholz ist Arzneipflanze 2012

14.12.2011
Einmal mehr wissen, warum wir frieren

14.12.2011
„Alzheimer-Impfung-Studie“ braucht Probanden

15.11.2011
Winterzeit – Fernreisezeit – Impfschutzzeit

15.11.2011
Virustherapie gegen Hirntumoren im Test

15.11.2011
Papas hormonell ausgetrickst

11.10.2011
3D-Bildschirme – schlecht für die Augen

11.10.2011
Flecken um die Augen zeigen eventuelles Herzerkrankungs-Risiko

14.09.2011
Tattoo-Entfernung – ja, aber bitte ohne Nebenwirkung

14.09.2011
Patienten mit Lungenfibrose können etwas mehr aufatmen

14.09.2011
Muschelverzehr birgt Hepatitis-A-Gefahr

14.09.2011
Koriander enthält natürliches Antibiotikum

14.09.2011
Ein guter Arzt sollte auch Leberwerte prüfen

 

 
Copyright 2008 © Kocomed  •  Createt by www.kmd-web.de