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pmg - Pressedienst Medizin Gesundheit |
30.01.2012
Teflon und Co. beeinträchtigen Impfungen
Boston (MA/USA). Fluorverbindungen wie in Teflonpfannen, Imprägniermitteln oder beschichteten Lebensmittelverpackungen dämpfen die Wirksamkeit von Impfungen. Nach einer Langzeitstudie an 587 norwegischen Kindern ist die notwendige Reaktion des Immunsystems auf Impfungen nicht genug ausgeprägt – der Impfschutz tritt nicht zu 100 Prozent ein. Kinder mit im Blut erhöhten PFT-(perfluorierten Tenside)Werten entwickeln demnach deutlich weniger Antikörper nach einer Impfung wie gegen Tetanus und Diphterie, so Forscher der Harvard School of Public Health, Boston (USA). PFT enthalten auch beschichtete Konservendosen und lagern sich über die verzehrten Lebensmittel im Blut ab.
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